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Stadt Kaltennordheim

Kaltennordheimer Rathaus

Wilhelm-Külz-Platz 2
36452 Kaltennordheim

Telefon (036966) 7780
Telefax (036966) 77899

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.kaltennordheim.de

Öffnungszeiten:
Montag: 08.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 15.00 Uhr
Dienstag: 08.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 17.30 Uhr
Mittwoch 08.30 Uhr - 12.00 Uhr
Donnerstag 08.30 Uhr - 12.00 Uhr
13.30 Uhr - 15.00 Uhr
Freitag: 08.30 Uhr - 12.00 Uhr


Veranstaltungen

03.10.2017
Wirtefest mit Herbstmarkt
Dienstag - 03. Oktober 2017 Wirtefest mit Herbstmarkt in Kaltennordheim Es laden herzlich ein Stadt Kaltennordheim und Mega Event Meiningen Wir freuen uns auf Sie
 
19.11.2017
Kranzniederlegung zum Volkstrauertag
Volkstrauertag Sonntag - 19. November 2017 Kranzniederlegung am Ehrenmal vor der Fischbacher Kirche
 
01.12.2017
Seniorenweihnachtsfeier in Klings
Freitag - 01. Dezember 2017 Seniorenweihnachtsfeier im Dorfgemeinschaftshaus Klings ... [mehr]
 
09.12.2017
15. Rhöner Abend im Advent
Am Samstag, den 09.12.2017 findet ab 18.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Kaltenlengsfeld der 15. ... [mehr]
 
14.12.2017
Seniorenweihnachtsfeier in Fischbach
Donnerstag - 14. Dezember 2017 14.30 Uhr Seniorenweihnachtsfeier im Saal von Holger ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Trauerhalle Fischbach übergeben

(20.01.2017)

Im Jahr 1949 wurde von den Fischbacher Bürgern auf dem Friedhof eine Leichenhalle mit 2 Kammern zur Aufbahrung errichtet. Nach einer grundlegenden Sanierung in den frühen 1990 Jahren stand das Gebäude in den letzten Jahren leer, da die Aufbahrungen seither zentral in den Bestattungsinstituten mit Kühlräumen erfolgt.

 

In den zuletzt sehr heißen Sommern ist es vermehrt dazu gekommen ist, dass gerade ältere Menschen bei Beerdigungen Probleme mit dem Kreislauf bekommen haben. Da es auf dem Friedhof keine Trauerhalle gibt, standen die Besucher bei Beerdigungen ungeschützt in der Sonne, zumal es kaum schattige Plätze oder Sitzgelegenheiten gibt. Daher entstand im Ortsteilrat Fischbach die Idee, der ungenutzten Leichenhalle auf dem Friedhof wieder einer neue und sinnvolle Nutzung zuzuführen und diese in eine Trauerhalle umzubauen. Durch den städtischen Bauhof wurden unterer der Federführung von Ortsteilbürgermeister Gerhard Schmidt und Bauhofmitarbeiter Uwe Jung das Projekt angegangen. Es wurde die Zwischenwand der Kammern entfernt, die Innenwände neu verputzt, die Decke saniert und Zugang sowie Vorplatz zum Gebäude neu gepflastert und dabei barrierefrei ausgestaltet. Der Bauhof wurde bei den Pflasterarbeiten von zwei afghanischen Flüchtlingen, welche in Kaltennordheim untergebracht sind, tatkräftig unterstützt.

 

Mit dem Bestattungsinstitut Uwe Limpert sowie der VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden eG konnten zwei Projektpartner gefunden werden, welche das Projekt jeweils mit 600 € finanziell unterstützt haben. Uwe Limpert sponsert die Holzarbeiten für die Decke die Trauerhalle sowie einen Windschutz für den Vorplatz. Durch die VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden eG wurde die Bestuhlung gesponsert. Bürgermeister Erik Thürmer und Ortsteilbürgermeister Gerhard Schmidt unterstrichen im Rahmen einer kleinen Übergabeveranstaltung mit den Fischbacher Bürgern, dass bei dem Projekt mit kleinem Aufwand ein großer Nutzen für den Ortsteil entstanden ist und bedankten sich bei allen, die dieses Projekt ermöglicht haben. Als kleines Dankeschön hatte Gerhard Schmidt für die beiden Hauptsponsoren das Fischbacher Heimatbuch mitgebracht, in dem die Geschichte des Ortes dokumentiert ist. Da Jan Wettstein terminlich leider kurzfristig verhindert war, wurde die Übergabe des Heimatbuches durch Bürgermeister Erik Thürmer nachgeholt und dabei der große Dank der Fischbacher Bürgerschaft für diese wichtige Unterstützung übermittelt. Jan Wettstein betonte dabei, dass man dem regional verwurzelten Gedanken geschuldet, das Projekt sehr gerne unterstützt hat. Es lag der VR-Bank am Herzen, als verlässlicher Partner der gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsregion dort Hilfe zu leisten, wo diese am dringendsten gebraucht wird.

Foto zu Meldung: Trauerhalle Fischbach übergeben

Zukunftspreis Thüringen - Platz 5 für Klings

(20.01.2017)

Das Örtchen Klings hat mit den Folgen des demographischen Wandels zu kämpfen. Dadurch nehmen die im Ort angebotenen Dienstleistungen immer mehr ab. So stand im letzten Jahr die Zukunft des Friseurs auf dem Spiel. Dieser hatte bislang einen Raum in der alten Gemeindeverwaltung und kam zweimal die Woche nach Klings, um seine Dienstleistungen insbesondere den älteren Bürgern anzubieten. Dadurch war der Friseur ein wichtiger Treff- und Kommunikationspunkt im Ort. Da die alte Gemeindeverwaltung im Übrigen leer stand und abgerissen werden soll, drohte diese Dienstleistung ebenfalls wegzubrechen.

 

Ortsteilbürgermeister Marko Geruschke hatte die Idee, einen überwiegend ungenutzten Teil im Dorfgemeinschaftshaus in Eigenleistung umzubauen um den Friseur im Dorf zu halten. Durch Bürgermeister Erik Thürmer und den Stadtrat der Stadt Kaltennordheim wurde diese Idee von Anfang an unterstützt und hierfür das Budget für das benötigte Baumaterial ohne Diskussion bereitgestellt.

 

Ein Kern von engagierten Bürgern der Dorfgemeinschaft Klings hat in vollständiger Eigenleistung den Umbau realisiert. Zahlreiche Bürger aus Klings haben dies nach Bedarf generationenübergreifend bei den einzelnen Bauabschnitten ebenfalls tatkräftig unterstützt. So wurden weit über 1.000 ehrenamtliche Stunden geleistet. Es wurden sämtliche Leistungen wie Elektrik, Heizung und Sanitär, Trockenbau, Fußboden, Putz-, Tapezier- und Malerarbeiten, Fenster und Türen, Außenanlagen, Zaunbau und Umzug erbracht. Entstanden sind dabei neben dem neuen Friseursalon, ein WC und ein Aufenthaltsraum, welcher für den Schülertreff der Caritas, die Christenlehre sowie die Senioren genutzt wird. Ohne den Arbeitseinsatz wäre das Projekt nicht möglich gewesen.

 

Dieses außergewöhnliche Engagement hat sich sehr schnell rumgesprochen. Bereits im Sommer wurde die Initiative von dem Bundestagsabgeordneten Christian Hirte besucht. Im Herbst folgte die Einladung zur Verleihung des Thüringer Zukunftspreises durch den Thüringer Ministerpräsidenten in der Thüringer Staatskanzlei. Heiko Reinau, Marko Geruschke, Alexander Matthes, Michaela Ulrich, Annette Günther, Erik Thürmer, Silvio Fleischmann und Stefan Denner (von links) freuten sich stellvertretend für den ganzen Ort über die Verleihung des 5 Platzes des Thüringer Zukunftspreises. Bürgermeister Erik Thürmer bedankte sich in diesem Rahmen bei den Helfern und wünschte sich noch zahlreiche gemeinsame Projekte. Ortsteilbürgermeister Marko Geruschke schloss sich den Dankesworten an und betonte, dass durch dieses gemeinsame Projekt der Zusammenhalt im Ort deutlich gestiegen ist und so die Arbeit für den Ort sehr viel Spaß macht.

 

 

Foto zu Meldung: Zukunftspreis Thüringen - Platz 5 für Klings

Sozialhaltestelle Kaltenlengsfeld

(20.01.2017)

Die kleineren Orte der Rhön haben in den letzten 25 Jahren einen Großteil ihrer Einzelhandelsstruktur verloren. Gleichzeitig stieg die Zahl der Senioren, die mangels eigener Mobilität auf Hilfe zur Sicherstellung ihrer Versorgung angewiesen sind. Diese wünschen sich zudem neben der reinen Versorgungsaufgabe des Einzelhandels auch Kommunikationstreffpunkte. Das Gespräch beim Einkaufen im kleinen Laden mit den Nachbarn und Bekannten findet in den großen Discountern aufgrund der Anonymität nicht mehr statt. Der Aufbau von Einzelhandelsstrukturen in den Ortsteilen wird nach Analyse der Kaufkraft als nicht tragfähig gesehen. Somit müssen neue Konzepte erdacht werden. Mobile Versorger gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. So sind inzwischen nicht mehr nur die klassischen Bäckerautos sondern auch Spezialhändler wie Gärtnerei etc. anzutreffen. Mit einem Modellprojekt wurde in Kaltenlengsfeld ein zentraler Anlaufpunkt als Sozialhaltestelle gebaut, der von den mobilen Versorgern künftig angefahren werden kann und an dem die Senioren eine überdachte Unterstellmöglichkeit mit Sitzgelegenheiten und Tisch vorfinden. Für die mobilen Versorger gibt es Stromanschlüsse, einen befestigten Haltepunkt sowie eine Schautafel, an der sie die Anfahrtszeiten und ihr Angebot aushängen können. Damit finden die Versorger optimale Bedingungen vor.

 

Die Stadt Kaltennordheim verfolgte das Ziel einer nachhaltigen Projektrealisierung und versuchte daher Synergieeffekte zu schaffen, in der Form, dass das Gebäude mehrfach genutzt werden kann. So dient die Sozialhaltestelle gleichzeitig als Wartehäuschen für den Öffentlichen Personennahverkehr.

 

Das Projekt wurde als Modellprojekt zur Gestaltung des demografischen Wandels in Thüringen beim Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft eingereicht und von der Expertenjury als förderwürdig eingestuft. Das Projekt wurde bei Gesamtkosten von 12.500 € mit insgesamt 10.000 € gefördert.

 

Nach Ausschreibung erhielten die Firmen Tiefbau Breunung aus Fischbach und Metallbau Beck aus Frankenheim den Zuschlag zur Realisierung. Nach knapp 6 Wochen Bauzeit konnte am 20.12.2016 die Sozialhaltestelle übergeben werden. Bürgermeister Erik Thürmer und Ortsteilbürgermeister Klaus Hesse bedankten sich bei Matthias Neundorf von der Firma Metallbau Beck, welche die Sozialhaltestelle nach Vorgabe der Stadt technisch konzipiert hatte. Waltraud Ebert und Ewald Mittelsdorf aus Kaltenlengsfeld waren ebenfalls gekommen um das erste Mal probesitzen zu können. Beide freuten sich über das Projekt bei dem die Senioren der Stadt im Fokus standen.

 

 

Foto zu Meldung: Sozialhaltestelle Kaltenlengsfeld

Brücke und Furt in der Einodsmühle offiziell übergeben

(20.01.2017)

Im Haushaltsjahr 2016 waren der Ersatzneubau der Brücke und der Furt in der Einodsmühle mit Kosten von über 500.000 € das finanziell umfangreichste Projekt der Einheitsgemeinde. Aus dem Aufbauhilfefonds des Bundes und des Freistaates Thüringen zur Beseitigung von Hochwasserschäden zu 100% gefördert, wurde dabei der städtische Haushalt nicht belastet.

 

Umso erfreulicher war es, dass das Projekt im Jahr 2016 realisiert werden konnte, zumal dies vermutlich eines der letzten Großprojekte war, welches in den zwischenzeitlich geschlossenen Aufbauhilfefonds noch aufgenommen wurde. Hierfür gilt insbesondere den Mitarbeitern der Thüringer Aufbaubank, Herrn Stolz und Frau Brückner ein ganz besonderer Dank, die das Projekt von Anfang an begleitet und unterstützt haben. Bauplanung und Bauleitung wurde vom Ingenieurbüro Probst übernommen. Die rund elf Meter lange Brücke aus Stahlbeton kommt anders als ihr Vorgänger ohne Mittelpfeiler aus und ist dennoch für den Verkehr unbegrenzt tragfähig. Errichtet wurde die Brücke durch die Firma Herms Schmidt Ingenieurbau aus Saalfeld. Unterstützung kam von den Firmen Manfred Weih aus Dermbach und der STRABAG – AG. Im Zuge der Baumaßnahme haben der WVS Bad Salzungen und das Überlandwerk Rhön ihre Versorgungsleitungen in dem Bereich erneuert und geordnet.

 

Durch den Ersatzneubau verbessert sich der Hochwasserschutz, da sich Treibgut nunmehr nicht mehr am Mittelpfeiler anstauen kann und die Brücke einen größeren Querschnitt für das Wasser hat. Dadurch kann die Brücke nicht mehr, wie 2013 geschehen, durch Hochwasser beschädigt werden. Aspekte des Umweltschutzes wurden beachtet, da die Durchlässigkeit der Felda und des Ufers für Lebewesen verbessert wurde.

 

Mit der Entscheidung für eine Furt am alten Radweg wurden die Unterhaltungskosten für den städtischen Haushalt deutlich reduziert, da jedes Brückenbauwerk jährliche Unterhaltungs- und Prüfungskosten verursacht. Tiere und Fahrzeuge können die Furt problemlos passieren. Auch Fußgänger können die Furt mit Gummistiefeln oder barfuß im Sinne von Kneipp durchqueren.

Mit der Uferbefestigung des Weges Richtung Kläranlage, welche bereits im Sommer 2016 abgeschlossen wurde ist nunmehr das öffentliche Wegenetz im Bereich der Einodsmühle wieder in einem sehr guten Zustand.

 

Bei der Übergabe am 16.12.2016 bedankten sich Bürgermeister Erik Thürmer und OT-Bürgermeister Ulrich Schramm bei allen beteiligten Firmen und Institutionen für die gute Arbeit, bei den Mitarbeitern des Ingenieurbüros und der Bauverwaltung für die gute Planung und Umsetzung sowie bei den Anwohnern für das Verständnis während der Bauphase.

 

 

Foto zu Meldung: Brücke und Furt in der Einodsmühle offiziell übergeben

Suche nach Dienstleistern für private Winterdienstleistungen

(20.01.2017)

Sehr geehrte Gewerbetreibende und Unternehmen,

 

aufgrund der aktuell winterlichen Wetterlage wurden vermehrt Anfragen bezüglich der Räumung von Gehwegen an die Stadtverwaltung Kaltennordheim herangetragen. Leider bestehen keine Kapazitäten, private Winterdienstleistungen anzunehmen. Auch sind uns trotz Recherche aktuell keine Dienstleister für private Winterdienstleistungen in unserer Region bekannt.

 

Sofern es jedoch Gewerbetreibende oder Unternehmen gibt, die Winterdienstleistungen für Bürger durchführen können, bitten wir um entsprechende Mitteilung an die Stadtverwaltung Kaltennordheim, Ordnungsverwaltung, Tel.-Nr. 036966 778-12 und -16.

 

Wir würden dann die Kontakte entsprechend weitergeben.

 

Ihr Ordnungsamt

 

 

 

 

Sperrung "Kuhberg" seit 13.01.17, 14 Uhr

(16.01.2017)

Das Landratsamt Wartburgkreis gibt aktuell bekannt, dass wegen massiven Schneefall und Verwehungen die K 93 "Kuhberg" (zwischen Andenhausen/ L 1122 - Abzw. Gerstengrund) durch den Straßenbaulastträger gesperrt wurde.

 

Tempo 30-Zonen

(10.10.2016)

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

 

https://www.buddelbini.de/gfx/blechschilder/K2741520.jpgwir möchten Sie nochmals darauf hinweisen, dass zum Zwecke der Verkehrsberuhigung in den Orten Empfertshausen, Fischbach und Klings sowie in Teilbereichen von Kaltennordheim und Diedorf die Basisgeschwindigkeit auf Tempo 30 festgelegt wurde.

 

Dies bedeutet, dass gleichzeitig die vorfahrtsregelnde Beschilderung in sämtlichen Straßen aufgehoben ist, sofern keine anderweitige Beschilderung besteht. Wir weisen darauf hin, dass damit auch die Grundregel „Rechts vor Links“ für die Vorfahrt bei gleichberechtigten Straßen zur Anwendung (§ 8 Abs. 1 S. 1 StVO) gekommen ist.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um dringende Beachtung der bestehenden Regelungen!

 

Für Rückfragen steht Ihnen die Ordnungsverwaltung der Stadt Kaltennordheim unter den Tel.-Nrn. 036966/ 778-12 und -16 zur Verfügung.

 

Ihr Ordnungsamt

 

 

Vorschlag für den Thüringer Zukunftspreis 2016

(10.10.2016)

 

 

 

 

 

Initiative der Dorfgemeinschaft

Klings zur Rettung und zum Erhalt

des Friseurs und zur Schaffung

eines Multifunktionsraumes

als Schülertreff, Seniorentreff

und Raum der Christenlehre

Foto zu Meldung: Vorschlag für den Thüringer Zukunftspreis 2016

25-jährige Leitungstätigkeit im Kindergarten "Haus der Entdecker" Kaltennordheim

(23.08.2016)

Mit Blumen und einem kleinen Ständchen wurde Frau Ulrike Arnrich anlässlich ihrer 25-jährigen Leitungstätigkeit im Kindergarten Haus der Entdecker überrascht. Damit verbunden war der Dank, dass Sie gemeinsam mit den Kollegen den Kindergarten in dieser Zeit zu einer modernen pädagogischen Einrichtung entwickelt hat, in der das Wohl der Kinder immer an erster Stelle steht.

 

Foto zu Meldung: 25-jährige Leitungstätigkeit im Kindergarten "Haus der Entdecker" Kaltennordheim

Verabschiedung der langjährigen Elternsprecherin

(23.08.2016)

In der letzten Elternbeiratssitzung im Kindergartenjahr 2015/2016 wurden im Haus der Entdecker die Elternsprecher von den Gruppenerziehern mit einem Blumenstrauß verabschiedet. Die Mitarbeiter des Kindergartens bedankten sich für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung bei den verschiedenen Projekten im letzten Jahr. Besonders emotional fiel dabei der Abschied von Katja Schramm aus, die 9 Jahre Mitglied im Elternbeirat war und davon 6 Jahre als Vorsitzende die Arbeit des Gremiums maßgeblich mitgestaltet hat. Mit einem kleinen Resümee erinnerte sie an die einzelnen Entwicklungsschritte, die der Elternbeirat in den letzten 9 Jahren mitbegleitet hat. Angefangen von der Erarbeitung der neuen Konzeption, über die verschieden Sanierungsmaßnahmen bis hin zur Zusammenführung der Kindergärten im Zuge der Neubildung der Stadt Kaltennordheim.

 

Kindergartenleiterin Ulrike Arnrich bedankte sich gemeinsam mit Bürgermeister Erik Thürmer für dieses nicht alltägliche und langjährige Engagement mit einer von den Kollegen selbst gebastelten Kollage sowie zwei Blumengutscheinen für den heimischen Garten.

Foto zu Meldung: Verabschiedung der langjährigen Elternsprecherin

Abschied aus dem Kindergarten mit Malbüchern des Kreisfeuerwehrverbandes

(23.08.2016)

Für viele Kindergartenkinder hieß es Juli und August Abschied von ihren Kindergärten zu nehmen. Nach einer langen und prägenden Zeit begann mit der Schuleinführung am 13.08.2016 ein neues Lebenskapitel. Die Kindergärten haben in bewährter Weise die Abschlusswochen für die Kinder gestaltet. Auch der Kreisfeuerwehrverband Wartburgkreis Kreisteil Bad Salzungen e.V. hat mit der Unterstützung vieler Sponsoren ein altersgerechtes Mal- und Lesebuch zum Thema Brandschutz drucken lassen. Im Auftrag des Kreisvorsitzenden Andreas Kaufmann überbrachten Kreisvorstandsmitglied Erik Thürmer und Stadtbrandmeister Daniel Fiekers die Malbücher und wünschten den Schulanfängern eine schöne und erfolgreiche Schulzeit.

Foto zu Meldung: Abschied aus dem Kindergarten mit Malbüchern des Kreisfeuerwehrverbandes

Bundestagsabgeordneter Christian Hirte auf Sommertour in Kaltennordheim

(23.08.2016)

Anlässlich der jährlichen Wahlkreisbereisung machte der zuständige Bundestagsabgeordnete Christian Hirte am 08.08.2016 Station in Kaltennordheim. Gemeinsam mit dem Bürgermeister, den Ortsteilbürgermeistern und den Stadtratsmitgliedern wurden Firmen und öffentliche Einrichtungen in der Rhönstadt besucht.

 

Erste Station war die Werkzeugschlosserei Behrendt, ein traditionsreicher mittelständischer Betrieb. Der neue Inhaber Roger Heinl hatte das Unternehmen im April von Günter Behrendt übernommen. So standen die Zukunft des Unternehmens und dessen mögliche Entwicklung im Vordergrund des Unternehmergespräches. Roger Heinl lobt die hohe Spezialisierung der Mitarbeiter und deren ausgewöhnlichen Fähigkeiten bei der kreativen Problemlösung, wodurch das Unternehmen sehr gut auf individuelle Kundenwünsche eingehen kann.

 

Anschließend wurde die Werkzeugschleiferei Bernd Wagner in Klings besucht. Firmengründer und Inhaber Bernd Wagner erläuterte die Unternehmensgeschichte und stellte gemeinsam mit seiner Tochter Carmen Scheerschmidt das nach der Wende gegründete familiengeführte Unternehmen vor. Die Besucher waren von dem vielfältigen Dienstleistungsangebot sichtlich beeindruckt.

 

Nicht minder beeindruckt war der Bundestagsabgeordnete von der Initiative der Klingser Bürger zum Umbau der Heimatstube zum Friseursaloon, Christenlehre und Schülertreff in Eigenleistung. So fand Christian Hirte für die Klingser Bürgerschaft lobende Worte.

 

Mit einer Kiste politischer Literatur als Gastgeschenk im Gepäck wurde die Stadtbibliothek besucht. Bibliothekarin Petra Mohaupt freute sich sehr über diese Unterstützung und stellte die Stadtbibliothek den Besuchern vor.  

 

Vor dem anschließenden Bürgerstammtisch wurde die Flüchtlingsunterkunft in Kaltennordheim besuch. Die Stadt verwies hierbei auf die massiven Probleme, die vom Betreiber der Unterkunft verursacht werden. Jedoch wurden auch das Engagement der Kaltennordheim Bürger, der gute Integrationswille der Bewohner und deren Bereitschaft zur Mitarbeit im städtischen Bauhof als positiv angesprochen.

 

So war das Thema der Flüchtlingskrise auch im anschließenden Bürgerstammtisch im Gasthaus „Zur Einkehr“ eines der Kernthemen. Aber auch andere aktuelle Themen der Bundespolitik und Landespolitik wurden besprochen.

 

Foto zu Meldung: Bundestagsabgeordneter Christian Hirte auf Sommertour in Kaltennordheim

Am 01. Juni 2016 Eröffnung der Badesaison im Freibad Kaltennordheim

(26.05.2016)

Am Mittwoch, den 01.06.2016,

wird die Badesaison 2016 eröffnet.

 

Das Freibad ist wochentags

von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet,

am Wochenende und in den Ferien

von 10.00 – 20.00 Uhr.

 

Schlechtwetterregelung (NEU):

Liegen die Außen- und Wassertemperaturen beide unter 18 °C bleibt das Bad geschlossen. Tritt in den Nachmittagsstunden eine Wetterbesserung ein (mind. 18 °C) öffnet das Bad von 16.00 – 20.00 Uhr. Bei Schlechtwetter oder Regen ist das Bad von 18.00 - 20.00 Uhr geöffnet.

 

Unsicher? Rufen Sie unsere Hotline an: 036966/84294

Eine Bandansage wird mit Beginn der regulären Öffnungszeit für den jeweiligen Tag aktualisiert und teilt Ihnen mit, ob das Schwimmbad geöffnet hat.

 

 

Foto zu Meldung: Am 01. Juni 2016 Eröffnung der Badesaison im Freibad Kaltennordheim

Anerkennung als Einsatzstelle im Bundesfreiwilligendienst - Bewerbungen jederzeit möglich

(19.02.2016)

 

Im Februar wurde das Anerkennungsverfahren der Stadt Kaltennordheim als Einsatzstelle im Bundesfreiwilligendienst abgeschlossen. Folgende Einsatzstellen wurden anerkannt:

 

  • Bauhof der Stadt Kaltennordheim
  • Kindergarten Haus der Entdecker
  • Kindergarten Haus der Entdecker – Zum Zwecke der Flüchtlingshilfe

 

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren – im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz.

 

Freiwilliges Engagement lohnt sich für Alle und ist gerade auch für die Engagierten ein großer persönlicher Gewinn: Junge Menschen sammeln praktische Erfahrungen und Kenntnisse und erhalten erste Einblicke in die Berufswelt. Ältere Menschen geben ihre reichhaltige Lebenserfahrung an andere weiter, können über ihr freiwilliges Engagement auch nach dem Berufsleben weiter mitten im Geschehen bleiben – oder nach einer Familienphase wieder Anschluss finden.

 

Nähere Information zur Dauer, zu Einsatzfeldern oder zum Taschengeld erhalten Sie in der Stadtverwaltung oder unter https://www.bundesfreiwilligendienst.de.

 

 

Interessierte Bürger

können sich ab sofort jederzeit bewerben.