Schriftgröße:
normale Schrift einschalten große Schrift einschalten sehr große Schrift einschalten
 
 

Infrastrukturelle Lage


Die Wirtschaft von Kaltennordheim ist überwiegend durch Kleingewerbe geprägt. Des Weiteren befindet sich am nordöstlichen Stadtrand von Kaltennordheim das Gewerbegebiet "Unter dem Ergel" mit einer Gesamtfläche von 12,4 ha. In diesem Gewerbegebiet sind 1 Zuliefererbetrieb für einen großen namhaften deutschen Automobilhersteller sowie 1 Reiseunternehmen, 1 Dachdeckerbetrieb und viele weitere Gewerbetreibende mit ihren Betriebsstätten ansässig. In der Stadt Kaltennordheim und den umliegenden Gemeinden gibt es eine Vielzahl von attraktiven Gaststätten, Hotels und Pensionen, die Ihnen vielfältige Ausflugs- und Erholungsmöglichkeiten bieten.

 

Zahlreiche Handwerksbetriebe prägen das Unternehmensbild der Stadt Kaltennordheim und der umliegenden Gemeinden. Neben zahlreichen Tischlerei- und Schreinerbetrieben ist insbesondere das Holzbildhauerhandwerk zu erwähnen. Als Zentrum des Rhöner Holzbildhauerhandwerks gilt die Gemeinde Empfertshausen mit der dortigen Schitzschule und regelmäßig stattfindenden Holzbildhauer-Symposien. Ebenso wie in der Nachbargemeinde Klings gibt es hier auch heute noch Schnitzereibetriebe. Die "Alte Schnitzschule" (1. Schnitzschulengebäude von 1898) dient heute als Museum und wird gleichzeitig noch als kulturelle und touristische Begegnungsstätte genutzt.

 

Größter Arbeitgeber in Kaltennordheim ist die Rhönbrauerei Dittmar (www.rhoenbrauerei.de) , die schon seit 135 Jahren für "Rhöner Biergenuss" sorgt und insgesamt ca. 40 Beschäftigte hat. In der Geschäftsführung der Brauerei sind zwischenzeitlich schon die 5., 6. und 7. Generation der Familie Dittmar vertreten. Mit Seniorchef Friedrich Dittmar, seiner Tochter Christel Reukauf sowie Ehemann Lutz Reukauf und Sohn Julian Reukauf als Braumeister sind die Weichen für die Zukunft der "Rhönbrauerei Dittmar" rechtzeitig gestellt worden.